Die Inflation in der Eurozone ist auf 2,5 % gestiegen, was auf die eskalierenden Spannungen im Nahen Osten zurückzuführen ist, die zu höheren Energiepreisen und Unterbrechungen der Lieferkette führen. Dieser Anstieg der Inflation dürfte sich auf die Zinsdifferenz zwischen der Europäischen Zentralbank und anderen Zentralbanken auswirken und möglicherweise die Kapitalströme in den Euro beeinflussen. Der EUR ist besonders gefährdet, da Händler die Auswirkungen der anhaltenden Inflation auf die Geldpolitik und das Wirtschaftswachstum in der Region neu bewerten. Die Marktteilnehmer werden die kommenden Wirtschaftsdatenveröffentlichungen, insbesondere die BIP-Wachstumszahlen der Eurozone, genau beobachten, um die umfassenderen Auswirkungen auf die Inflation und die Reaktionen der Zentralbanken abzuschätzen.
Die Inflation in der Eurozone steigt auf 2,5 %, da der Schock im Nahen Osten spürbar wird
Über EUR
Der Euro (EUR) ist die Währung von 20 Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Zu den wichtigsten EUR-Aktivatoren zählen Entscheidungen des EZB-Rats, Verbraucherpreisindizes der Eurozone, Spread-Ereignisse zwischen Bund und BTP sowie politische Risiken aus Frankreich, Deutschland und Italien.
Warum das für Trader wichtig ist
Nachrichten mit großer Auswirkung sind in der Regel ein marktbewegendes Ereignis mit mehreren Pip- oder mehreren Prozent Intraday-Reaktionen. Beispiele hierfür sind Zinsentscheidungen der Zentralbanken, wichtige CPI-/NFP-Veröffentlichungen, geopolitische Schocks, Gewinnüberschreitungen/-ausfälle von Mega-Caps und regulatorische Ankündigungen. Händler reduzieren oder sichern in der Regel ihre Positionen im Vorfeld geplanter Ereignisse mit HOHER Auswirkung ab und verfolgen die Nachrichten in Echtzeit, um auf unvorhergesehene Ereignisse (Schlagzeilen zum Krieg, Notstandserklärungen der Zentralbanken, überraschende Kapitalmaßnahmen) zu reagieren. Die Squaw-Box des Trading News Terminal liest jede Schlagzeile mit großer Wirkung sofort vor, sobald sie auf dem Kabel landet – so müssen aktive Händler nicht auf den Feed starren.
Wie aktive Trader auf solche Schlagzeilen reagieren
Aktive Trader folgen typischerweise einem dreistufigen Ablauf, wenn eine marktbewegende Schlagzeile über den Ticker läuft: (1) lesen — die Schlagzeile auf dem Terminal lesen oder über die Squawk Box hören; (2) bewerten — ob die Nachricht bereits eingepreist ist (durch Prüfung der Kursbewegung in den Sekunden davor) oder ob es sich um wirklich neue Information handelt; (3) handeln — entweder eine Ausbruchsposition eröffnen, eine Überreaktion faden oder Stops bei bestehenden Trades nachziehen. Der Pro-Plan von Trading News Terminal liefert Schlagzeilen auf Wire-Niveau innerhalb von Sekunden nach der Quelle, mit automatischem Audio-Squawk bei jedem Ereignis mit HOHEM Impact, sodass der Lesen-Bewerten-Handeln-Zyklus nie auf einen Refresh-Button warten muss.
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