Die Erklärung des russischen Außenministeriums, in der es seine Solidarität mit Kuba zum Ausdruck bringt und die USA verurteilt. „Erpressung und Drohungen“ spiegeln die zunehmenden geopolitischen Spannungen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten wider und dürften die bestehenden Sanktionsrisiken verschärfen. Diese Eskalation verstärkt die Besorgnis über weitere westliche Sanktionen gegen russische Unternehmen, wodurch die in russischen Vermögenswerten verankerten politischen Risikoprämien steigen. Der Rubel und russische Staatsanleihen sind aufgrund ihrer Anfälligkeit gegenüber geopolitischen Risiken und Kapitalflussbeschränkungen besonders anfällig. Aktienanleger könnten angesichts möglicher Sekundärsanktionen oder Handelsstörungen auch ihr Engagement in in Russland börsennotierten Unternehmen neu bewerten. Händler werden die nächste US-Aktion im Auge behalten. Die Sanktionen des Finanzministeriums werden Mitte Oktober auf Anzeichen dafür überprüft, ob die restriktiven Maßnahmen über die aktuellen Ziele hinaus ausgeweitet werden könnten.
RUSSISCHES AUSSENMINISTERIUM: WIR SIND SOLIDARITÄT MIT KUBA UND lehnen WASHINGTONS Erpressung und Drohungen ab
Warum das für Trader wichtig ist
Nachrichten mit großer Auswirkung sind in der Regel ein marktbewegendes Ereignis mit mehreren Pip- oder mehreren Prozent Intraday-Reaktionen. Beispiele hierfür sind Zinsentscheidungen der Zentralbanken, wichtige CPI-/NFP-Veröffentlichungen, geopolitische Schocks, Gewinnüberschreitungen/-ausfälle von Mega-Caps und regulatorische Ankündigungen. Händler reduzieren oder sichern in der Regel ihre Positionen im Vorfeld geplanter Ereignisse mit HOHER Auswirkung ab und verfolgen die Nachrichten in Echtzeit, um auf unvorhergesehene Ereignisse (Schlagzeilen zum Krieg, Notstandserklärungen der Zentralbanken, überraschende Kapitalmaßnahmen) zu reagieren. Die Squaw-Box des Trading News Terminal liest jede Schlagzeile mit großer Wirkung sofort vor, sobald sie auf dem Kabel landet – so müssen aktive Händler nicht auf den Feed starren.
Wie aktive Trader auf solche Schlagzeilen reagieren
Aktive Trader folgen typischerweise einem dreistufigen Ablauf, wenn eine marktbewegende Schlagzeile über den Ticker läuft: (1) lesen — die Schlagzeile auf dem Terminal lesen oder über die Squawk Box hören; (2) bewerten — ob die Nachricht bereits eingepreist ist (durch Prüfung der Kursbewegung in den Sekunden davor) oder ob es sich um wirklich neue Information handelt; (3) handeln — entweder eine Ausbruchsposition eröffnen, eine Überreaktion faden oder Stops bei bestehenden Trades nachziehen. Der Pro-Plan von Trading News Terminal liefert Schlagzeilen auf Wire-Niveau innerhalb von Sekunden nach der Quelle, mit automatischem Audio-Squawk bei jedem Ereignis mit HOHEM Impact, sodass der Lesen-Bewerten-Handeln-Zyklus nie auf einen Refresh-Button warten muss.
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