Das Währungspaar EUR/USD hat sich von seinen Intraday-Höchstständen zurückgezogen, da sich die Ölpreise angesichts der eskalierenden Spannungen in der Straße von Hormus erholt haben. Diese Bewegung spiegelt eine Verschiebung der Risikobereitschaft wider, da steigende Ölpreise aufgrund von Inflationsängsten und möglichen Versorgungsunterbrechungen oft zu einem stärkeren USD führen. Der Energiesektor, insbesondere Öl-Futures, ist diesen geopolitischen Risiken am stärksten ausgesetzt, die die allgemeine Marktstimmung und Währungsbewertungen beeinflussen können. Händler werden die kommenden Berichte über die US-Wirtschaft genau beobachten. Die Rohölvorräte dürften sinken, da wesentliche Änderungen die Ölpreise und damit die Stärke des USD gegenüber dem EUR weiter beeinflussen könnten.
EUR/USD zieht sich von den Intraday-Höchstständen zurück, da sich die Ölpreise aufgrund der Spannungen in Hormuz erholen
Über USD
Der US-Dollar (USD) ist die wichtigste Reservewährung der Welt und die Basis für die meisten großen Devisenwährungen. Schlagzeilen über die Politik der Federal Reserve, US-Makrodaten (VPI, NFP, BIP) und Renditeverschiebungen bei Staatsanleihen bestimmen typischerweise innerhalb von Sekunden nach der Veröffentlichung die Richtung des USD-Paares.
Warum das für Trader wichtig ist
Nachrichten mit großer Auswirkung sind in der Regel ein marktbewegendes Ereignis mit mehreren Pip- oder mehreren Prozent Intraday-Reaktionen. Beispiele hierfür sind Zinsentscheidungen der Zentralbanken, wichtige CPI-/NFP-Veröffentlichungen, geopolitische Schocks, Gewinnüberschreitungen/-ausfälle von Mega-Caps und regulatorische Ankündigungen. Händler reduzieren oder sichern in der Regel ihre Positionen im Vorfeld geplanter Ereignisse mit HOHER Auswirkung ab und verfolgen die Nachrichten in Echtzeit, um auf unvorhergesehene Ereignisse (Schlagzeilen zum Krieg, Notstandserklärungen der Zentralbanken, überraschende Kapitalmaßnahmen) zu reagieren. Die Squaw-Box des Trading News Terminal liest jede Schlagzeile mit großer Wirkung sofort vor, sobald sie auf dem Kabel landet – so müssen aktive Händler nicht auf den Feed starren.
Wie aktive Trader auf solche Schlagzeilen reagieren
Aktive Trader folgen typischerweise einem dreistufigen Ablauf, wenn eine marktbewegende Schlagzeile über den Ticker läuft: (1) lesen — die Schlagzeile auf dem Terminal lesen oder über die Squawk Box hören; (2) bewerten — ob die Nachricht bereits eingepreist ist (durch Prüfung der Kursbewegung in den Sekunden davor) oder ob es sich um wirklich neue Information handelt; (3) handeln — entweder eine Ausbruchsposition eröffnen, eine Überreaktion faden oder Stops bei bestehenden Trades nachziehen. Der Pro-Plan von Trading News Terminal liefert Schlagzeilen auf Wire-Niveau innerhalb von Sekunden nach der Quelle, mit automatischem Audio-Squawk bei jedem Ereignis mit HOHEM Impact, sodass der Lesen-Bewerten-Handeln-Zyklus nie auf einen Refresh-Button warten muss.
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