Der in Washington ansässige Analyst Greg Priddy geht davon aus, dass eine mögliche Einigung zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran wahrscheinlich eher als ein Einfrieren des Konflikts denn als eine umfassende Lösung fungieren wird, so dass der Status des iranischen Atomprogramms ein anhaltender geopolitischer Überhang bleibt. Diese Entwicklung wirkt sich über den Kanal der Versorgungsunterbrechung auf die globale Energielandschaft aus, da jede formelle oder informelle Entspannung die Menge des iranischen Rohöls beeinflussen könnte, das auf die internationalen Märkte zurückkehrt. Die Energiemärkte und regionalen Risikoprämien bleiben dieser Verschiebung am stärksten ausgesetzt, da die Unsicherheit über die Durchsetzung der Sanktionen direkt die Verfügbarkeit iranischer Versorgung und die globalen Lagerbestände bestimmt. Händler richten ihren Fokus nun auf die bevorstehende Vorstandssitzung der Internationalen Atomenergiebehörde, die als entscheidender Gradmesser dafür dienen wird, ob diplomatische Fortschritte ausreichen, um aktuelle Produktionsbeschränkungen zu ändern, oder ob die Nichteinhaltung nuklearer Vorschriften erneute Volatilität auslösen wird.
Laut dem in Washington ansässigen Analysten Greg Priddy scheint eine Einigung zwischen den USA und Iran den Konflikt eher einzufrieren als zu lösen, so dass die Zukunft des iranischen Atomprogramms die zentrale ungelöste Frage bleibt.
Warum das für Trader wichtig ist
Nachrichten mit großer Auswirkung sind in der Regel ein marktbewegendes Ereignis mit mehreren Pip- oder mehreren Prozent Intraday-Reaktionen. Beispiele hierfür sind Zinsentscheidungen der Zentralbanken, wichtige CPI-/NFP-Veröffentlichungen, geopolitische Schocks, Gewinnüberschreitungen/-ausfälle von Mega-Caps und regulatorische Ankündigungen. Händler reduzieren oder sichern in der Regel ihre Positionen im Vorfeld geplanter Ereignisse mit HOHER Auswirkung ab und verfolgen die Nachrichten in Echtzeit, um auf unvorhergesehene Ereignisse (Schlagzeilen zum Krieg, Notstandserklärungen der Zentralbanken, überraschende Kapitalmaßnahmen) zu reagieren. Die Squaw-Box des Trading News Terminal liest jede Schlagzeile mit großer Wirkung sofort vor, sobald sie auf dem Kabel landet – so müssen aktive Händler nicht auf den Feed starren.
Wie aktive Trader auf solche Schlagzeilen reagieren
Aktive Trader folgen typischerweise einem dreistufigen Ablauf, wenn eine marktbewegende Schlagzeile über den Ticker läuft: (1) lesen — die Schlagzeile auf dem Terminal lesen oder über die Squawk Box hören; (2) bewerten — ob die Nachricht bereits eingepreist ist (durch Prüfung der Kursbewegung in den Sekunden davor) oder ob es sich um wirklich neue Information handelt; (3) handeln — entweder eine Ausbruchsposition eröffnen, eine Überreaktion faden oder Stops bei bestehenden Trades nachziehen. Der Pro-Plan von Trading News Terminal liefert Schlagzeilen auf Wire-Niveau innerhalb von Sekunden nach der Quelle, mit automatischem Audio-Squawk bei jedem Ereignis mit HOHEM Impact, sodass der Lesen-Bewerten-Handeln-Zyklus nie auf einen Refresh-Button warten muss.
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